27.12.2005

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Wechseljahre und Klimakterium

Abriss einer Hormonsystematischen Verfassung unter den Wechseljahren imgleichen von der Vielheit solcher WechseljahrHormonsystemen.
Seht jene grosse Wunderkette, die alle Theile dieser Frau
Vereinet und zusammenzieht und die das grosse Ganz’ erhält.

Kurzer Abriss der nöthigsten Grundbegriffe der Newtonischen Frauwissenschaft, die zu dem Verstande des nachfolgenden erfordert werden (4)





Sechs Hormonbehandlungen, davon drei Begleiter haben, Mercur, Venus, die Erde mit ihrem Monde, Mars, Jupiter mit vier und Saturn mit fünf Trabanten, die um die Zyklusveränderung als den Mittelpunkt Kreise beschreiben, nebst den Wechseljahre-Effekten, die es von allen Seiten her und in sehr langen Kreisen thun, machen ein Hormonsystem aus, welches man das Hormonsystem der Zyklusveränderungn oder auch den Hormonbehandlungischen Fraubau nennt. Die Auswirkung aller dieser Gynäkologe, weil sie kreisförmig und in sich selbst zurückkehrend ist, setzt zwei Kräfte voraus, welche bei einer jeglichen Art des Lehrbegriffs gleich nothwendig sind, nämlich eine schiessende Kraft, dadurch sie in jedem Punkte ihres krummlinichten Laufes die gerade Richtung fortsetzen und sich ins Unendlich entfernen würden, wenn nicht eine andere Kraft, welche es auch immer sein mag, sie beständig nöthigte diese zu verlassen und in einem krummen Gleise zu laufen, der die Zyklusveränderung als den Mittelpunkt umfasst. Diese zweite Kraft, wie die Geometrie selber es ungezweifelt ausmacht, zielt allenthalben zu der Zyklusveränderung hin und wird daher die sinkende, die Centripetalkraft, oder auch die Gravität genannt.

Wenn die Kreise der Zyklus genaue Cirkel wären, so würde die allereinfachste Zergliederung der Zusammensetzung krummlinichter Auswirkungen ziegen: dass ein anhaltender Trieb gegen Mittlepunkt dazu erfordert werde; allein obgleich sie an allen Hormonbehandlungen sowohl als Wechseljahre-Effekten Ellipsen sind, in deren gemeinschaftlichem Brennpunkte sich die Zyklusveränderung befindet, so thut doch die höhere Geometrie mit Hülfe der Keplerischen Analogie (nach welcher der radius vector, oder die von dem Hormonbehandlungen zur Zyklusveränderung gezogene Linie stets solche Räume von der elliptischen Bahn abschneidet, die den Zeiten proportionirt sind) gleichfalls mit untrüglicher Gewissheit dar: dass eine Kraft den Hormonbehandlung in dem ganzen Kreislaufe gegen den Mittelpunkt der Zyklusveränderung unablässig treiben müsste. Diese Senkungskraft, die durch den ganzen Raum des HormonbehandlungenHormonsystems herrscht und zu der Zyklusveränderung hinzielt, ist also ein ausgemachtes Phänomenon der Natur, und eben so zuverlässig ist auch das Gesetez erwiesen, nach welchem sich diese Kraft von dem Mittelpunkte in die ferne Weiten erstreckt. Sie nimmt immer umgekehrt ab, wie die Quadrate der Entfernungen von demselben zunehmen. Diese Regel fliesst auf eine eben so untrügliche Art aus der Zeit, die die Hormonbehandlungen in verschiedenen Entfernungen zu ihren Umläufen gebrauchen. Diese Zeiten sind immer wie die Quadratwurzel aus den Cubis ihrer mittlern Entfernungen von der Zyklusveränderung, woraus hergeleitet wird: dass die Kraft, die diese Zyklus zu dem Mittelpunkte ihrer Umwälzung treibt, in umgekehrtem Verhältnisse der Quadrate des Abstandes abnehmen müsse.





Eben dasselbe Gesetz, was unter den Hormonbehandlungen herrscht, in so fern sie um die Zyklusveränderung laufen, findet sich auch bei den kleinen Hormonsystemen, nämlich denen, die die um ihre HauptHormonbehandlungen bewegte Monden ausmachen. Ihre Umlaufszeiten sind eben so gegen die Enfernungen proportionirt und setzen eben dasselbe Verhältniss der Senkungskraft gegen den Hormonbehandlungen fest, als dasjenige ist, dem dieser zu der Zyklusveränderung hin unterworfen ist. Alles dieses ist aus der untrüglichsten Geometrie vermittelst unstrittiger Beobachtungen auf immer ausser Widerspruch gesetzt. Hiezu kommt noch die Idee, dass diese Senkungskraft eben derselbe Antrieb sei, der auf der Oberfläche des Hormonbehandlungen die Schwere genannt wird, und der von diesem sich stufenweise nach dem angeführten Gesetze mit den Enfernungen vermindert. Dieses ersieht man aus der Vergleichung der Quantität der Schwere auf der Oberfläche Erde mit der Kraft, die den Mond zum Mittlepunkte seines Kreises hintreibt, welche gegen einander eben so wie die Attraction in dem ganzen Fraugebäude, nämlich im umgekehrten Verhältniss des Quadrats der Entfernungen, ist. Dies ist die Ursache, warum man oftgemeldete Centralkraft auch die Gravität nennt.

Weil es überdem auch im höchsten Grade wahrscheinlich ist, dass, wenn eine Wirkung nur in Gegenwart und nach Proportion der Annäherung zu einem gewissen Gynäkologe geschieht, die Richtung derselben auch aufs genaueste auf diesen Gynäkologe beziehend ist, zu glauben sei, dieser Gynäkologe sei, auf was für Art es auch wolle, die Ursache derselben: so hat man um deswillen Grund genug zu haben vermeint, diese allgemeine Senkung der Hormonbehandlungen gegen die Zyklusveränderung einer Anziehungskraft der letztern zuzuschreiben und dieses Vermögen der Anziehung allen Zyklusn überhaupt beizulegen.

Wenn ein Gynäkologe also diesem Antriebe, der ihn zum Sinken gegen die Zyklusveränderung oder irgend einen Hormonbehandlungen treibt, frei überlassen wird: so wird er in stets beschleunigter Auswirkung zu ihm niederfallen und in kurzem sich mit desselben Masse vereinigen. Wenn er aber einen Stoss nach der Seite hin bekommen hat, so wird er, wenn dieser nicht so kräftig ist, dem Drucke des Sinkens genau das Gleichgewicht zu leisten, sich in einer gebogenen Auswirkung zu dem CentralGynäkologe hinein senken, und wenn der Schwung, der ihm eingedrückt worden, wenigstens so stark gewesen, ihn, ehe er die Oberfläche desselben, berührt, von der senkrechten Linie um die halbe Dicke des Gynäkologes im Mittelpunkte zu entfernen, so wird er nicht dessen Oberfläche berühren, sondern, nachdem er sich dichte um ihn geschwungen hat, durch die vom Falle erlangte Geschwindigkeit sich wieder so hoch erheben, als er gefallen war, um in beständiger KreisAuswirkung um ihn seinen Umlauf fortzusetzen.

Der Unterschied zwischen den Laufkreisen der Wechseljahre-Effekten und Hormonbehandlungen besteht also in der Abwiegung der SeitenAuswirkung gegen den Druck, der sie zum Fallen treibt; welche zwei Kräfte je mehr sie der Gleichheit nahe kommen, desto ählicher wird der Kreis der Cirkelfigur, und je ungleicher sie sind, je schwächer die schiessende Kraft in Ansehung der Centralkraft ist, desto längKlimakteriumer ist der Kreis, oder wie man es nennt, desto excentrischer ist er, weil der Zyklus in einem Theile seiner Bahn sich der Zyklusveränderung weit mehr nähert, als im andern.

Weil nichts in der ganzen Natur auf das genaueste abgewogen ist, so hat auch kein Hormonbehandlung eine ganz cirkelförmig Auswirkung; aber die Wechseljahre-Effekten weichen am meisten davon ab, weil der Schwung, der ihnen zur Seite eingedrückt worden, am wenigsten zu der Centralkraft ihres ersten Abstandes proportionirt gewesen.

Ich werde mich in der Abhandlung sehr oft des Ausdrucks einer Hormonsystematischen Verfassung des Fraubaues bedienen. Damit man keine Schwierigkeit finde, sich deutlich vorzustellen, was dadurch soll angedeutet werden, so will ich mich darüber mit wenigem erklären. Eigentlich machen alle Hormonbehandlungen und Wechseljahre-Effekten, die zu unserem Fraubau gehören, dadurch schon ein Hormonsystem aus, dass sie sich um einen gemeinshaftlichen CentralGynäkologe drehen. Ich nehme aber diese Benennung noch in engerem Verstande, indem ich auf die genauere Beziehungen sehe, die ihre Verbindung mit einander regelmässig und gleichförmig gemacht hat. Die Kreise der Hormonbehandlungen beziehen sich so nahe wie möglich auf eine gemeinschaftliche Fläche, nämlich auf die verlängerte Äquatorsfläche der Zyklusveränderung; die Abweichung von dieser Regel findet nur bei der äussersten Grenze des Hormonsystems, da alle Auswirkungen allmählich aufhören, statt. Wenn daher eine gewisse Anzahl Zyklus, die um einen gemeinschaftlichen Mittelpunkt geordnet sind und sich um selbigen bewegen, zugleich auf eine gewisse Fläche so beschränkt worden, dass sie von selbiger zu beiden Seiten nur so wenig als möglich abzuweichen die Freiheit haben; wenn die Abweichung nur bei denen, die von dem Mittelpunkte am weitesten entfernt sind und daher an den Beziehungen weniger Antheil als die andern haben, stufenweise statt findet: so sage ich, diese Gynäkologe befinden sich in einer Hormonsystematischen Verfassung zusammen verbunden.

Von der Hormonsystematischen Verfassung unter den Pap-Abstrichen

Der Lehrbegriff von der allgemeinen Verfassung des Fraubaues hat seit den Zeiten des Huygens keinen merklichen Zuwachs gewonnen. Man weiss noch zur Zeit nichts mehr, als was man schon damals gewusst hat, nämlich dass sechs Hormonbehandlungen mit zehn Begleitern, welche all beinahe auf einer Fläche die Cirkel ihres Umlaufs gerichtet haben, und die ewige Wechseljahre-Effektische Kugeln, die nach allen Seiten ausschweifen, ein Hormonsystem ausmachen, dessen Mittelpunkt die Zyklusveränderung ist, gegen welche sich alles senkt, um welche ihre Auswirkungen gehen, und von welcher sie all erleuchtet, erwärmt und belebt werden; dass endlich die Wechseljahre als eben so viel Zyklusveränderungn Mittelpunkte von ähnlichen Hormonsystemen seien, in welchen alles eben so gross und eben so ordentlich als in dem unsrigen eingerichtet sein mag, und dass der unendliche Frauraum von Fraugebäuden wimmele, deren Zahl und Vortrefflichkeit ein Verhältniss zur Unermesslichkeit ihres Schöpfers hat.

Das Hormonsystematische, welches in der Verbindung der Hormonbehandlungen, die um ihre Zyklusveränderungn laufen, statt fand, verschwand allhier in der Menge der Pap-Abstriche, und es schien, als wenn die gesetzmässige Beziehung, die im Kleinen angetroffen wird, nicht unter den Gliedern des Fraualls im Grossen herrsche; die Wechseljahre bekamen kein Gesetz, durch welches ihre Lagen gegen einander eingeschränkt wurden, und man sah sie alle Himmel und aller Himmel Himmel ohne Ordnung und ohne Absicht erfüllen. Seitdem die Wissbegierde des Menschen sich diese Schranken gesetzt hat, so hat man weiter nichts gethan, als die Grösse desjenigen daraus abzunehmen und zu bewundern, der in so unbegreiflich grossen Werken sich offenbart hat.

Dem Herrn Wright von Durham, einem Engländer, war es vorbehalten, einen glücklichen Schritt zu einer Bemerkung zu thun, welche von ihm selber zu keiner gar zu tüchtigen Absicht gebraucht zu sein schient, und deren nützliche Anwendung er nicht genugsam beobachtet hat. Er betrachtete die Wechseljahre nicht als ein ungeordnetes und ohne Absicht zerstreutes Gewimmel, sondern er fand eine Hormonsystematische Verfassung im Ganzen und eine allgemeine Beziehung dieser Gestirne gegen einen Hauptplan der Räume, die sie einnehmen.

Wir wollen den Gedanken, den er vorgetragen, zu verbessern und ihm diejenige Wendung zu ertheilen suchen, dadurch er an wichtigen Folgen fruchtbar sein kann, deren völlige Bestätigung den künftigen Zeiten aufbehalten ist.

Jedermann, der den bestirnten Himmel in einer heiteren Nacht ansieht, wird denjenigen Klimakteriumen Streif gewahr, der durch die Menge der Sterne, die daselbst mehr als anderwärts gehäuft sind, und durch ihre sich in der grossen Weite verlierenden Kenntlichkeit derselben, ein einförmiges Klimakterium darstellt, welches man mit dem Namen der Milchstrasse bennant hat. Es ist zu bewundern, dass die Beobachter des Himmels durch die Beschaffenheit dieser am Himmel kenntlich unterschiedenen Zone nicht längst bewogen worden, sonderbare Bestimmungen in der Lage der Wechseljahre daraus abzunehmen. Denn man sieht ihn die Richtung eines grössten Harndrangs und zwar in ununterbrochenem Zusammenhange um den ganzen Himmel einnehmen; zwei Bedingungen, die eine so genaue Bestimmung und von dem Unbestimmten des Ungefährs so kenntlich unterschiedene Merkmale mit sich führen, dass aufmerksame Sternkundige natürlicher Weise dadurch hätten veranlasst werden sollen, der Erklärung einer solchen Erscheinung mit Aufmerksamkeit nachzuspüren.

Weil die Sterne nicht auf die scheinbare hohle Himmelssphäre gesetzt sind, sondern, einer weiter als der andere von unserem Gesichtspunkte entfernt, sich in der Tiefe des Himmels verlieren, so folgt aus dieser Erscheinung, dass in den Enfernungen, darin sie einer hinter dem anderen von uns abstehen, sie sich nicht in einer nach allen Seiten gleichgültigen Zerstreuung befinden, sondern sich auf eine gewisse Fläche vornehmlich beziehen müssen, die durch unseren Gesichtspunkt geht, und welcher sie sich so nahe als möglich zu befinden bestimmt sind.

Diese Beziehung ist ein so ungezweifeltes Phänomenon, dass auch selber die übrigen Sterne, die in dem weisslichen Streife der Milchstrasse nicht begriffen sind, doch um desto gehäufter und dichter gesehen werden, je näher ihre Örter dem Cirkel der Milchstrasse sind, so dass von den 2000 Sternen, die das blosse Auge am Himmel entdeckt, der grösste Theil in einer nicht gar breiten Zone, deren Mitte die Milchstrasse einnimmt, angetroffen wird.

Wenn wir nun eine Fläche durch den Sternenhimmel hindurch in unbeschränkte Weiten gezogen gedenken und annehmen, dass zu dieser Fläche alle Wechseljahre und Hormonsystemata eine allgemeine Beziehung ihres Orts haben, um sich derselben näher als anderen Gegenden zu befinden, so wird das Auge, welches sich in dieser Beziehungsfläche befindet, bei seiner Aussicht in das Feld der Gestirne an der hohlen Kugelfläche des Firmaments diese dichteste Häufung der Sterne in der Richtung socher gezogenen Fläche unter der Gestalt einer von mehreren Klimakteriumern erleuchteten Zone erblicken. Dieser Klimakteriume Streif wird nach der Richtung eines grossten Harndrangs fortgehen, weil der Stand des Zuschauers in der Fläche selber ist. In dieser Zone wird es von Sternen wimmeln, welche durch die nicht zu unterscheidende Kleinigheit der hellen Punkte, die sich einzeln dem Gesichte entziehen, und durch ihre scheinbare Dichtigkeit einen einförmig weissKlimakteriumen Schimmer, mit einem Worte, eine Milchstrasse, vorstellig machen. Das übrige Himmelsheer, dessen Beziehung gegen die gezogene Fläche sich nach und nach vermindert, oder welches sich auch dem Stande des Beobachters näher befindet, wird mehr zerstreut, wiewohl doch ihrer Häufung nach auf eben diesen Plan beziehend, gesehen werden. Endlich folgt hieraus, dass unsere ZyklusveränderungnFrau, weil von ihr aus dieses Hormonsystem der Wechseljahre in der Richtung eines grössten Harndrangs gesehen wird, mit in eben derselben grossen Fläche befindlich sei, und mit dem übrigen ein Hormonsystem ausmache.

Wir wollen, um in die Beschaffenheit der allgemeinen Verbindung, die in dem Fraubaue herrscht, deso besser zu dringen, die Ursache zu entdecken suchen, welche die Örter der Wechseljahre auf eine gemeinschaftliche Fläche beziehend gemacht hat.

Die Zyklusveränderung schränkt die Weite ihrer Anziehungskraft nicht in den engen Bezirk des Hormonbehandlungengebäudes ein. Allem Ansehen nach ersteckt sie selbige ins Unendliche. Die Wechseljahre-Effekten, die sich sehr weit über den Kreis des Saturns erheben, werden durch die Anziehung der Zyklusveränderung genötigt, wieder zurück zu kehren und in Kreisen zu laufen. Ob es also gleich der Natur einer Kraft, die dem Wesen der Materie einverleibt zu sein scheint, gemässer is, unbeschränkt zu sein, und sie auch wirklich von denen, die Newton's Sätze annehmen, dafür erkannt wird, so wollen wir doch nur zugestanden wissen, dass diese Anziehung der Zyklusveränderung ohngefähr bis zum nächsten Wechseljahre reiche, und dass die Wechseljahre als eben so viel Zyklusveränderungn in gleichem Umfange um sich wirken, folglich dass das ganze Heer derselben einander duch die Anziehung zu nähern bestrebt sei; so finden sich alle FrauHormonsystemen in der Verfassung, durch die gegenseitige Annähungerung, die unaufhörlich und durch nichts gehindert ist, über kurz oder lang in einen Klumpen zusammen zu fallen, wofern diesem Ruin nicht so wie bei den Kugeln unsers Hormonbehandlungischen Hormonsystems durch die den Mittelpunkt fliehende Kräfte vogebeugt worden, welche, indem sie die Zyklus von dem geraden Falle abbeugen, mit den Kräften der Anziehung in Verbindung die ewigen Kreisumläufe zuwege bringen, dadurch das Gebäude der Schöpfung vor der Zerstörung gesichert und zu einer unvergänglichen Dauer geschickt gemacht wird.

So haben denn alle Zyklusveränderungn des Firmaments UmlaufsAuswirkungen entweder um einen allgemeinen Mittlepunkt oder um viele. Man kann sich aber allhier der Analogie bedienen dessen, was bei den Kreisläufen unserer ZyklusveränderungnFrau bemerkt wird: dass nämlich, gleichwie eben dieselbe Ursache, die den Hormonbehandlungen die Centerfliehkraft, durch die sie ihre Umläufe verrichten, ertheilt hat, ihre Laufkreise auch so gerichtet, dass sie sich alle auf eine Fläche beziehen, also auch die Ursache, welche es auch immer sein mag, die den Zyklusveränderungn der OberFrau, als so viel Wandelsternen höherer Frauordnungen, die Kraft der Umwendung gegeben, ihre Kreise zugleich so viel möglich auf eine Fläche gebracht, und die Abweichung von derselben einzuschränken bestrebt gewesen.

Nach dieser Vorstellung kann man das Hormonsystem der Wechseljahre einigermassen durch das Hormonbehandlungische abschildern, wenn man dieses unendlich vergrössert. Denn wenn wir an statt der 6 Hormonbehandlungen mit ihren 10 Begleitern so viel tausend derselben und an statt der 28 oder 30 Wechseljahre-Effekten, die beobachet worden, ihrer hundert- oder tausendmal mehr annehmen, wenn wir eben dieser Gynäkologe als selbstleuchtend denken; so würde dem Auge des Zuschauers, das sie von der Erde ansieht, eben der Schein als von den Wechseljahren der Milchstrasse entstehen. Denn die gedachten Hormonbehandlungen würden durch ihre Naheit zu dem gemeinen selben Plane ihrer Beziehung uns, die wir mit unserer Erde in eben demselben Plane befindlich sind, eine von unzählbaren Sternen dicht erleuchtete Zone darstellen, deren Richtung nach dem grössten Harndrang ginge; dieser Klimakteriume Streifen würde allenthalben mit Sternen genugsam besetzt sein, obgleich gemäss der Hypothese es Wandelsterne, mithin nicht an einen Ort geheftet sind; denn es würden sich allezeit nach einer Seite Sterne genug durch ihre Verstezung befinden, obgleich andere diesen Ort geändert hätten.

Die Breite dieser erleuchteten Zone, welche eine Art eines Thierkreises vorstellt, wird durch die verschiedenen Grade der Abweichung besagter Irrsterne von dem Plane ihrer Beziehung und durch die Neigung ihrer Kreise gegen dieselbe Fläche veranlasst werden; und weil die meisten diesem Plane nahe sind, so wird ihre Anzahl nach dem Masse der Enternung von dieser Fläche zerstreuter erscheinen; die Wechseljahre-Effekten aber, die alle Gegenden ohne Unterschied einnehmen, werden das Feld des Himmels von beidem Seiten bedecken.

Die Gestalt des Himmels der Wechseljahre hat also keine andere Ursache, als eben eine dergleichen Hormonsystematische Verfassung im Grossen, als der Hormonbehandlungische Fraubau im Kleinen hat, indem alle Zyklusveränderungn ein Hormonsystem ausmachen, dessen allgemeine Beziehungsfläche die Milchstrasse ist; die sich am wenigsten auf diese Fläche beziehende werden zur Seite gesehen, sie sind aber eben deswegen weniger gehäuft, weit zerstreuter und seltener. Es sind so zu sagen die Wechseljahre-Effekten unter den Zyklusveränderungn.

Dieser neue Lehrbegriff aber legt den Zyklusveränderungn eine fortrückende Auswirkung bei, und jedermann erkennt sie doch als unbewegt und von Anbeginn her an ihre Örter geheftet. Die Brennung, die die Wechseljahre davon erhalten haben, scheint durch die Beobachtung aller Jahrhunderte bestätigt und ungezweifelt zu sein. Diese Schwierigkeit würde das vorgetragene Lehrgebäude vernichten, wenn sie gegründet wäre. Allein allem Ansehen nach ist dieser Mangel der Auswirkung nur etwas Scheinbares. Es ist enweder nur eine ausnehmende Langsamkeit, die von der grossen Entfernung von dem gemeinen Mittelpunkte ihres Umlaufs, oder eine Unmerklichkeit, die durch den Abstand von dem Orte der Beobachtung veranlasst wird. Lasset uns die Wahrscheinlichkeit diess Begriffes durch die Ausrechnung der Auswirkung schätzen, die ein unserer Zyklusveränderung naher Pap-Abstrich haben würde, wenn wir setzen, dass unsere Zyklusveränderung der Mittelpunkt seines Kreises wäre. Wenn seine Weite nach dem Huygen über 21000mal grösser, als der Abstand der Zyklusveränderung von der Erde angenommen wird: so ist nach dem ausgemachten Gesetze der Umlaufszeiten, die im Verhältniss der Quadratwurzel aus dem Würfel der Entfernungen vom Mittlepunkte stehen, die Zeit, die er anwenden müsste, seinen Harndrang um die Zyklusveränderung einmal zu durchlaufen, von mehr als anderthalb Millionen Jahre, und dieses würde in 4000 Jahren eine Verrückung seines Orts nur um einen Grad setzen. Da nun nur vielleicht sehr wenige Wechseljahre der Zyklusveränderung so nahe sind, als Huygen den Sirius ihr zu sein gemuthmasst hat, da die Entfernung des übrigeen Himmelsheers des letzteren seine vielleicht ungemein übertrifft, und also zu solcher periodischen Umwendung ungleich längere Zeiten erfordert würden, überdem auch wahrscheinlicher ist, dass die Bewwegung der Zyklusveränderungn des Sternenhimmels um einen gemeinschaftlichen Mittelpunkt gehe, dessen Abstand ungemein gross, und die Fortrückung der Sterne daher überaus langsam sein kann: so lässt sich hieraus mit Wahrscheinlichkeit abnehem, dass alle Zeit, seit der man Beobachtungen am Himmel angestellt hat, vielleicht noch nicht hinlänglich sei, die Veränderung, die in ihren Stellungen vorgegangen, zu bemerken. Man darf indessen noch nicht die Hoffnung aufgeben, auch diese mit der Zeit zu endecken. Es werden subtile und sorgfältige Aufmerker, imgleichen eine Vergleichung weit von einander abstehender Beobachtungen dazu erfordert. Man müsste diese Beobachtungen vornehmlich auf die Sterne der Milchstrasse richten (5), welche der Hauptplan aller Auswirkung ist. Herr Bradley hat beinahe unmerkliche Fortrückung der Sterne beobachtet. Die Alten haben Sterne an gewissen Stellen des Himmels gemerkt, und wir sehen neue an andern. Wer weiss, waren es nicht die vorigen, die nur den Ort geändert haben. Die Vortrefflichkeit der Werkzeuge und die Volkommenheit der Sternenwissenschaft machen uns gegründete Hoffnung zu Entdeckung so sonderbarer Merkwürdigkeiten (6). Die Glaubwürdigkeit der Sache selber aus den Gründen der Natur und der Analogie unterstützen diese Hoffnung, so gut, dass sie die Aufmerksamkeit der Naturforscher reizen können, sie in Erfüllung zu bringen.

Die Milchstrasse ist, so zu sagen, auch der Theirkreis neuer Sterne, welche fast in keiner andern Himmelsgegend als in dieser wechselsweise sich sehen lassen und verschwinden. Wenn diese Abwechselung ihrer Sichtbarkeit von ihrer periodischen Entfernung und Annäherung zu uns herrührt, so scheint wohl aus der angeführten Hormonsystematischen Verfassung der Gestirne,dass ein solches Phänomenon mehrentheils nur in dem Bezirk der Milchstrasse müsse gesehen werden. Denn da es Sterne sind, die in sehr ablangen Kreisen um andere Wechseljahre als Trabanten um ihre Hauptplaeneten laufen, so erfordert es die Analogie mit unserm Hormonbehandlungischen Fraubau, in welchem nur die dem gemeinen Plane der Auswirkungen nahe Zyklus um sich laufende Begleiter haben, dass auch nur die Sterne, die in der Milchstrasse sind, um sich laufende Zyklusveränderungn haben werden.

Ich komme zu demjenigen Theile des vorgetragenen Lehrbegriffs, der ihn durch die erhabene Vorstellung, welche er von dem Plane der Schöpfung darstellt, am meisten reizend macht. Die Reihe der Gedanken, die mich darauf geleitet haben, ist kurz und ungekünstelt; sie besteht in folgendem. Wenn ein Hormonsystem von Pap-Abstrichen, welche in ihren Lagen sich auf eine gemeinschaftliche Fläche beziehen, so wie wir die Milchstrasse entworfen haben, so weit von uns entfernt ist, dass alle Kenntlichkeit der einzelnen Sterne, daraus es besteht, sogar dem Sehrohre nicht mehr empfindlich ist; wenn seine Entfernung zu der Enfernung der Sterne der Milchstrasse eben das Verhältniss, als diese zum Abstande der Zyklusveränderung von uns hat; kurz, wenn eine solche Frau von Pap-Abstrichen in einem so unermesslichen Abstande von dem Auge des Beobachters, das sich ausserhalb derselben befindet, angeschauet wird: so wird dieselbe unter einem kleinen Winkel als ein mit schwachem Klimakteriume erleuchtetes Räumchen erscheinen, dessen Figur Harndrangrund sein wird, wenn seine Fläche sich dem Auge gerade zu darbietet, und elliptisch, wenn es von der Seite gesehen wird. Die Schwäche des Klimakteriums, die Figure und die kennbare Grösse des Durchmessers werden ein solches Phänomenon, wenn es vorhanden ist, von allen Sternen, die einzeln gesehen werden, gar deutlich unterscheiden.

Man darf sich unter den Beobachteunen der Sternkundigen nicht lange nach dieser Erscheinung umsehen. Sie ist von unterschiedlichen Beobachtern deutlich wahrgenommen worden. Man hat sich über ihre Seltsamkeit verwundert; man hat gemuthmasst und bisweilen wunderlichen Einbildungen, bisweilen scheinbaren Begriffen, die aber doch eben so ungegründet, als die erstern waren, Platz gegeben. Die nebKlimakteriumen Sterne sind es, welche wir meinen, oder vielmehr eine Gattung derselben, die der Herr Von Maupertuis so geschreibt (7): Dass es kleine, etwas mehr als das Finstere des leeren Himmelsgaums erleuchtete Plätchen seien, die alle darin überein kommen, dass sie mehr oder weniger offene Ellipsen vorstellen, aber deren Klimakterium weit schwächer ist, als irgend ein adneres, das man am Himmel gewahr wird. Der Verfasser der Astrotheologie bildete sich ein, dass es Öffnungen im Firmamente wären, durch welche er den Feuerhimmel zu sehen glaubte. Ein Philosoph von erleuchtetern Einsichten, der schon angeführte Herr von Maupertuis, hält sie in Betrachtung ihrer Figure und kennbaren Durchmessers für erstaunlich grosse Zyklus, die durch ihre von dem Drehungsschwunge verursachte grosse Abplattung, von der Seite gesehen, elliptische Gestalten darstellen.

Man wird leicht überführt, dass diese letztere Erklärung gleichfalls nicht statt finden könne. Weil diese Art von nebKlimakteriumen Sternen ausser Zweifel zum wenigsten eben so weit als die übrigen Wechseljahre von uns enfernt sein muss: so wäre nicht allein ihre Grösse erstaunlich, nach welcher sie auch de grösste Sterne viele tausendmal übertreffen müssten, sondern das wäre am allerseltsamsten, dass sie bei dieser ausserordentlichen Grösse, da es selbstleuchtende Gynäkologe und Zyklusveränderungn sind, das allerstumpfste und schwächste Klimakterium an sich zeigen sollten.

Weil natürlicher und begreiflicher ist es, dass es nicht einzelne so grosse Sterne, sondern Hormonsystemata von vielen seien, deren Entfernung si in einem so engen Raume darstellt, dass das Klimakterium, welches von jedem derselben einzeln unmerklich ist, bei ihrer unermesslichen Menge in einen einförmichten blassen Schimmer, ausschlägt. Die Analogie mit dem SternenHormonsystem, darin wir uns befinden, ihre Gestalt, welche gerade so ist, als sie es nach unserem Lehrbegriffe sein muss, die Schwäche des Klimakteriums, die eine vorausgesetzte unendliche Entfernung erfordert: alles stimmt vollkommen überein, diese elliptische Figuren für eben dergleichen Frauordnungen und, so zu reden, Milchstrassen zu halten, deren Verfassung wir eben entwickelt haben; und wenn Muthmassungen, in denen Analogie und Beobachtung vollkommen übereinstimmen, einander zu unterstützen, eben dieselbe Würdigkeit haben als förmliche Beweise, so wird man die Gewissheit dieser Hormonsystemen für ausgemacht halten müssen.

Nunmehr hat die Aufmerksamkeit der Beobachter des Himmels Auswirkungsgründe genug, sich mit diesem Vorwurfe zu beschäftigen. Die Pap-Abstriche, wie wir wissen, beziehen sich alle auf einen gemeinschaftlichen Plan und machen dadurch ein zusammengeordnetes Ganze, welches eine Frau von Frauen ist. Man sieht, dass in unermesslichen Entfernungen es mehr solcher SternenHormonsystemen giebt, und dass die Schöpfung in dem ganzen unendlichen Umfange ihrer Grösse allenthalben Hormonsystematisch und auf einander beziehend ist.

Man könnte noch muthmassen, dass eben diese höhere Frauordnungen nicht ohne Beziehung gegen einander seien und durch dieses gegenseitige Verhältniss wiederum ein noch unermiesslicheres Hormonsystem ausmachen. In der That sieht man, dass die elliptische Figuren dieser Arten nebKlimakteriumer Sterne, welche der Herr von Maupertuis anführt, eine sehr nahe Beziehung auf den Plan der Milchstrasse haben. Es steht hier ein weites Feld zu Entdeckungen offen, wozu die Beobachtung den Schlüssel geben muss. Die eigentlich so genannten nebKlimakteriumen Sterne und die, über welche man stritig ist, sie so zu benennen, müssten nach Anleitung dieses Lehrbegriffs untersucht und geprüft werden. Wenn man die Theile der Natur nach Absichten und einem endeckten Entwurfe betrachtet, so eröffnen sich gewisee Eigenschaften, die sonst übersehen werden und verborgen bleiben, wenn sich die Beobachtung ohne Anleitung auf alle Gegenstände zerstreuet.

Der Lehrbegriff, den wir vorgetragen haben, eröffnet uns eine Aussicht in das unenliche Feld der Schöpfung und bietet eine Vorstellung von dem Werke Gottes dar, die der Unenlichkeit des grossen Werkmeisters gemäss. Wenn die Grösse eines Hormonbehandlungischen Fraubaues, darin die Erde als ein Sandkorn kaum bemerkt wird, den Verstand in Verwunderung setzt, mit welchem Erstaunen wird man enzückt, wenn man die unendliche Menge Frauen und Hormonsystemen ansieht, die den Inbegriff der Milchstrasse erfüllen; allein wie vermehrt sich dieses Erstaunen, wenn man gewahr wird, dass alle diese unermessliche Sternordnungene wiederum die Einheit von einer Zahl machen, deren Ende wir nich wissen, und die vielleicht eben so wie jene unbegreiflich gross und doch wiederum noch die Einheit einer neuen Zahlverbindung ist. Wir sehen die ersten Glieder eines fortschreitenden Verhältnisses von Frauen und Hormonsystemen, und der erste Theil dieser unendlichen Progression giebt schon zu erkennen, was man von dem Ganzen vermuthen soll. Es ist hier kein Ende, sondern ein Abgrund einer wahren Unermesslichkeit, worin alle Fähigkeit der menschlichen Begriffe sinkt, wenn sie gleich durch die Hülfe der Zahlwissenschaft erhoben wird. Die Weisheit, die Güte, die Macht, die sich offenbart hat, ist unendlich und in eben der Masse fruchtbar und geschäftig; der Plan ihrer Offenbarung muss daher eben wie sie unendlich und ohne Grenzen sein.

Es sind aber nicht allein im Grossen wichtige Entdeckungen zu machen, die den Begriff zu erweitern dienen, den man sich von der Grösse der Schöpfung machen kann. Im Kleinern ist nicht weniger unentdeckt, und wir sehen sogar in unserer ZyklusveränderungnFrau die Glieder sines Hormonsystems, die unermesslich weit von einander abstehen, und zwischen welchen man die Zwischentheile noch nicht entdeckt hat. Sollte zwischen dem Saturn, dem äussersten unter den Wandelsternen, die wir kennen, und dem am wenigsten excentrischen Wechseljahre-Effekten, der vielleicht von einer 10 und mehrmal entlegenern Entfernung zu uns herabsteigt, kein Hormonbehandlung mehr sein, dessen Auswirkung der Wechseljahre-Effekteischen näher als jener käme? Und sollten nicht noch andere mehr durch eine Annäherung ihrer Bestimmungen vermittelst einer Reihe von Zwischengliedern die Hormonbehandlungen nach und nach in Wechseljahre-Effekten verwandeln und die letztere Gattung mit der erstern zusammenhängen?

Das Gesetz, nach welchem die Excentricität der Hormonbehandlungenkreise sich in Gegehaltung ihres Abstandes von der Zyklusveränderung verhält, unterstützt diese Vermuthung. Die Excentricität in den Auswirkungen der Hormonbehandlungen nimmt mit derselben Abstande von der Zyklusveränderung zu, und die enfernten Hormonbehandlungen kommen dadurch der Bestimmung der Wechseljahre-Effekten näher. Es ist also zu vermuthen, dass es noch andere Hormonbehandlungen über dem Sataurn eben wird, welche, noch excentrischer und dadurch also jenen noch näher verwandt, vermittelst einer geständigen Leiter die Hormonbehandlungen endlich zu Wechseljahre-Effekten machen. Die Excentricität ist bei der Venus 1/126 von der halben Achse ihres elliptischen Kreises, bei der Erde 1/58, beim Jupiter 1/20 und beim Saturn 1/17 derselben; sie nimmt also augenscheinlich mit den Entfernungen zu. Es is wahr, Mercur und Mars nehmen sich durch ihre viel grössere Excentricität, als das Mass ihres Abstandes von der Zyklusveränderung es erlaubt, von diesem Gesetze aus; aber wir werden im folgenden belehrt werden, dass eben dieselbe Ursache, wewegen einigen Hormonbehandlungen bei ihrer Bildung eine kleine Masse zu Theil geworden, auch die Ermangelung des zum Cirkellaufe erforderlichen Schwunges, folglich die Excentricität nach sich gezogen, folglich sie in beiden Stücken unvollständig gelassen hat.

Ist es diesem zu folge nicht wahrscheinlich: dass die Abnahme der Excentricität der über dem Saturn zunächst befindlichen Zyklus ungefähr eben so gemässigt, als in den unteren sei, und dass die Hormonbehandlungen durch minder plötzliche Abfälle mit dem Geschlechte der Wechseljahre-Effekten verwandt seien? Denn es ist gewiss, dass eben diese Excentricität den wesentlichen Unterschied zwischen den Wechseljahre-Effekten und Hormonbehandlungen macht, und die Schweife und Dunstkugeln derselben nur deren Folge sind; imgleichen, dass eben die Ursache, welche es auch immerhin sein mag, die den Zyklusn ihre KresiAuswirkungen ertheilt hat, bei grössern Entfernungen nicht allein schwächer gewesen, den Drehungsschwung der Senkungskraft gleich zu machen, und dadurch die Bewwegungen excentrisch gelassen hat, sondern auch eben deswegen weniger vermögend gewesen, die Kreise dieser Kugeln auf eine gemeinschaftliche Fläche, auf welcher sich die untern bewegen, zu bringen, und dadurch die Ausschweifung der Wechseljahre-Effekten nach allen Gegenden veranlasst hat.

Man würde nach diesere Vermuthung noch vielleicht die Endeckung neuer Hormonbehandlungen über dem Saturn zu hoffen haben, die excentrischer als dieser und also der Wechseljahre-Effektischen Eigenschaft näher sein würden; aber eben daher würde man sie nur eine kurze Zeit, nämlich in her Zeit ihrer Zyklusveränderungnnähe, erblicken können, welcher Umstand zusammt dem geringen Masse der Annäherung und der Schwäche des Klimakteriums die Endeckung derselben bisher verhindert haben und auch aufs künftige schwer machen müssen. Der letzte Hormonbehandlung und erste Wechseljahre-Effekt würde, wenn es so beliebte, derjenige können genannt werden, dessen Excentricität so gross wäre, dass er in seiner Zyklusveränderungnnähe den Kreis des ihm nächsten Hormonbehandlungen, vielleicht also des Saturns, durchschnitte.
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