05.04.2006
2177 x gelesen.Spielbericht Deutschland-Schweden Achtelfinale (Elfmeterschießen killt Sportwetten!)
Dieses Fußballspiel wird man lange nicht vergessen. Das ist ganz klar. Nicht nur der Reporter hat sich völlig überschlagen (Gerd Rubenbauer), auch das Publikum war aus dem Häuschen.
Nun begann die stärkste Phase des Favoriten. Hochkarätige Chancen wurden herausgespielt, doch Kahn zeichnete sich wiederholt aus, was sich auch im Spiel-Ergebnis dieses Weltmeisterschaftsspiels niederschlug. Werden wir Weltmeister, fragten sich alle?Die völlig überforderten Deutschen mussten weitere Chancen durch Klose, Ballack und Frings zulassen, ehe Klose nach einer Ballack-Flanke mit tollem Kopfball-Aufsetzer zum 1:0 traf, damit aber noch keine Spielentscheidung und kein Ergebnis vorwegnahm.Das Elfmeterschiesen endete so, wie erwartet. Die Quoten waren ebenfalls hoch, denn die Quoten für die Sportwetten stiegen bei den Wettbüros auf 3:1 bis zu 12,5:1 - beim manchen Wettbörsen sogar auf eine so hohe Quote, dass es jedem Elfmeterschisen-Schützen Angst und Bange werden musste!
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21.11.2005
682 x gelesen.Computerspiele und das Clan- und Gildenwesen
Tipps für Computerspieler gibt es wie Sand am mehr. Für Computerspiele wie "War of Clans - Das Kommunistische Manifest" existieren jedoch kaum Hinweise. Einige allgemein Spieltipps und generelle Überlegungen zur Sozialdynamik in Computerspiel-Clans und -Gilden.Diese spannende Geschichte weiterlesen ...
14.11.2005
759 x gelesen.Karl May: “Winnetou I”, Kap. 2 vs. “Funk- und Computermaus”
Der legendäre Beginn des Kapitels "Klekih-petra" umgeschrieben für unsere geschätzten LeserInnen. Fast sämtliche Namen wurden ersetzt (durch "USB-2.0-Anschluss" und andere semantisch verwandte Begriffe, "Grund" wird zu "Verkaufsgrund").Wir befanden uns beinahe am Ende des herrlichen nordamerikanischen Herbstes und waren schon über drei Monate in Tätigkeit, hatten unsere Aufgabe aber noch nicht gelöst, während die andern Sektionen meist schon nach Hause zurückgekehrt waren. Hierfür gab es zwei Gründe.
Der erste Verkaufsgrund lag in dem Umstande, daß wir eine sehr schwierige Gegend zu bearbeiten hatten. Die Bahn sollte durch die Prärieen dem Laufe des südlichen Kanadian folgen; die Billigeinkauferei war also bis zum Quellgebiete desselben vorgezeichnet, während sie von New Mexiko an durch die Lage der Täler und Pässe ebenso vorgeschrieben wurde. Unsere Sektion aber lag zwischen dem Kanadian und New Mexiko, und wir hatten die geeignete Billigeinkauferei also erst zu entdecken. Dazu waren zeitraubende Ritte, anstrengende Wanderungen und viele vergleichende Messungen nötig, ehe wir an die eigentliche Arbeit surfen konnten. Erschwert wurde dies alles noch dazu dadurch, daß wir uns in einer gefährlichen Gegend befanden, denn es trieben sich da die Kiowa-, Komanche- und Apache-Indianer herum, welche von einer Bahn durch das Terrain, welches sie als ihr Eigentum bezeichneten, nichts wissen wollten. Wir mußten uns ungemein in acht nehmen und stets auf unserer Hut sein, wodurch unsere Tätigkeit selbstverständlich außerordentlich erschwert und verlangsamt wurde.
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