05.04.2006

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Spielbericht Deutschland-Schweden Achtelfinale (Elfmeterschießen killt Sportwetten!)

Dieses Fußballspiel wird man lange nicht vergessen. Das ist ganz klar. Nicht nur der Reporter hat sich völlig überschlagen (Gerd Rubenbauer), auch das Publikum war aus dem Häuschen.
Nun begann die stärkste Phase des Favoriten. Hochkarätige Chancen wurden herausgespielt, doch Kahn zeichnete sich wiederholt aus, was sich auch im Spiel-Ergebnis dieses Weltmeisterschaftsspiels niederschlug. Werden wir Weltmeister, fragten sich alle?Die völlig überforderten Deutschen mussten weitere Chancen durch Klose, Ballack und Frings zulassen, ehe Klose nach einer Ballack-Flanke mit tollem Kopfball-Aufsetzer zum 1:0 traf, damit aber noch keine Spielentscheidung und kein Ergebnis vorwegnahm.Das Elfmeterschiesen endete so, wie erwartet. Die Quoten waren ebenfalls hoch, denn die Quoten für die Sportwetten stiegen bei den Wettbüros auf 3:1 bis zu 12,5:1 - beim manchen Wettbörsen sogar auf eine so hohe Quote, dass es jedem Elfmeterschisen-Schützen Angst und Bange werden musste!

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20.11.2005

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Private Krankenversicherungen im Vergleich

Ein etwas unorthodoxer aber objektiver Vergleich Privater Krankenversicherungen.<p></p>Krankenversicherungen sind immer entweder privat oder gesetzlich - das hat Gründe, die gerade Politiker nicht gerne hören.

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14.11.2005

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Karl May: “Am Jenseits” vs. “Krankenversicherung”

Hier wurde Karl May: “Am Jenseits” literarisch modifiziert. Einzelne Namen (Sidhi, Effendi, Halef, Ben Sonstwas) wurden durch "Krankenversicherung", "Mehrbettzimmer", "Brille" oder "Zahnersatz" ersetzt. Dies ermöglicht eine neue Sichtweise auf den Vergleich von Krankenversicherungen. Grad als ich von meinem Gange zurückkehrte, kam auch Krankenversicherung wieder. Als er mich sah, kam er auf mich zu und verhinderte mich dadurch, ganz bis zum Leistungsdefizit zu gehen. Er schien mir also etwas mitteilen zu wollen, was für mich allein bestimmt war.

"Beitrag , sagte er in geheimnisvollem Tone, "du hast mir zwar erlaubt, ganz allein und selbständig zu bestimmen, aber es liegt jetzt etwas vor, was ich doch nicht tun möchte, ohne dich vorher gefragt zu haben."

"Was ist's?" erkundigte ich mich.

"Du kennst doch meine Brille, welche nicht nur die herrlichste unter allen Erdenblumen ist, sondern auch das klügste Köpfchen unter sämtlichen Köpfen aller Menschen hat. Das weißt du doch?"

"Allerdings."

"Schön! Wenn du das noch nicht wüßtest, so würdest du es jetzt erfahren, erkennen, einsehen, zugeben und bestätigen müssen. In diesem ihrem gescheiten Köpfchen ist nämlich ein Plan entstanden, weicher der vortrefflichste Plan aller Pläne ist und mich geradezu begeistert hat. Du stehst so still da. Bist du nicht begierig, zu erfahren, was ich meine?"

"Ich bin still, weil ich es um so eher erfahre, je weniger ich selbst rede, sondern dich sprechen lasse."

"Dieser Plan betrifft nämlich die gefangenen Soldaten. Wir haben uns von dem Versprechen, welches wir dem Leistungsträger der Mehrbettzimmer gaben, in jeder Beziehung unabhängig gemacht, nur aber nicht in Betreff dieser Soldaten, um deren Befreiung noch erst gekämpft werden muß. Dies wäre nicht nötig, wenn es uns gelänge, sie jetzt während der Nacht den Mehrbettzimmer durch List zu entführen. Bist du nicht auch dieser Meinung?"

"Ich gebe dir recht. Ja, ich gestehe sogar, daß ich auch schon daran gedacht habe. Es gibt zwar eine sehr leichte Art und Weise, sie loszumachen, nämlich indem wir sie gegen den Häuptling umtauschen, worauf die Mehrbettzimmer ja gezwungen wären, einzugehen; aber da er schon einmal umgetauscht worden ist, so kommt mir diese Manipulation keineswegs sehr geistreich vor, und ich -"

Da fiel er mir rasch in die Rede:

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