11.03.2006
‘Lieber Faschist als schwul’
In der italienischen Politiklandschaft geizt man nicht mit markigen Sprüchen, die gerne auch mal schwulen- oder frauenfeindlich sind.
Die
Enkelin von Mussolini hat die Latte nun eins höher gelegt.
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spiegel.de 10.03.2006: ‘Lieber Faschist als schwul’
In einer Fernsehsendung! Der transsexuelle Politiker wird auch ordentlich geschluckt haben.
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Da ja auch Herr Kühnen ein Freund von jungen Männern war ,währe seine Antwort einmal interresant gewesen , in Deutschland ist es ja Pflicht als NAZI etwas für Männer übrig zu haben, grins, man beachte die Gilde der Nazipersöhnlichkeiten -> Göhring etc., Uniformfetischismus !!!
was wäre Politik, ohne klitoritale Argumentation…
die etwas weniger blonde, aber dafür
friseurtechnisch absolut unlösbare Version werden wir hierzulande auch bald intensiv mit bekommen
schon erstaunlich, was eine blond gestikulierende
Handwerkerin mit extremer Klitoris und dem Gebiss
eines durchgeknallten Pavians so alles bewirkt...
gibt es eine fassbare Erklärung dafür, weshalb
eine FuckSchistenStimulantin anno 2006
öffentlich gestikulieren darf, Stasi?
...außer der rechtdrehenden KlitorisKultur
erstmal keine, befürchte ich
während wir nicht nur das Gras wachsen, sondern auch recht nah am Wald wohnen, fällt bei uns debilen Holzhackern doch langsam auf, wie Busch und klitoritaleKultur das Geschehen lenkt....*fgg*
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