27.10.2005
Schwarz-rote Etatsanierung auf Biegen und Brechen
Jetzt sind es also 35 Mrd., die bis 2007 gespart werden müssen, um den Bundeshaushalt zu sanieren. Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand würde man doch zunächst Wachstum stimulieren, um dann in Phasen des Aufschwungs zu sanieren, also antizyklisch agieren. Wie das geht, haben andere Länder schon durchgemacht, wie Thomas Fricke heute in der ftd darlegt und kommentiert. Statt wie im Leitartikel derselben Ausgabe launig beschrieben vom “Soli II” oder “Konsoli” zum “Schuhsoli”, “Gitarren- und Violinsoli” hin zu den “Dribbelsoli III-XII” zu gelangen und Bürger wie Wirtschaft damit förmlich zu erdrosseln, wäre es dringend an der Zeit über moderne wirtschaftspolitische Maßnahmen wie die negative Einkommensteuer oder die Gleichstellung von Personen- und Kapitalgesellschaften ernsthaft nachzudenken. Wir aber sonnen uns “in den Wonnen des [Polit-]Kartells”.
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hier sollte man die line-height im titel noch erhöhen, bei den kommenatren fehlt noch name und mail/url
YEAH! DER ERSTE BEITRAG!
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in den kommentaren siehst du name/mail/ort/url nicht, wenn du im admin-dings eingeloggt bist
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